Ausbildung zum Therapiebegleithund - Schulhund - Besuchshund - Für 2023 ist die Anmeldung mit 9 Teams abgeschlossen. Sie können sich Ende des Jahres für die Ausbildung 2024 anmelden.

           

 Ich habe eine umfassende Ausbildung zur Trainerin für Therapiebegleithunde, Schwerpunkt Schulhunde und Demenz Bereich, bei der ATN AG Schweiz erfolgreich abgeschlossen.   

Als Bildungsanbieter bin ich auch auf der HP von Baden-Württemberg registriert. 

       

 2022 lief eine Ausbildung mit 8 Mensch-Hundeteams. 

 

Mensch und Hund werden von mir in ca. 8 bis 10 Monaten ausgebildet, und Ihr Hund sollte bei Beginn der Ausbildung ca. 12 bis 14 Monate oder älter sein. Als Altersobergrenze gilt 9 bis 10 Jahre. 

Jedes Mensch/Hundeteam muss zunächst einen Eignungstest bestehen. 

 

Therapiebegleithunde/Schulhunde sind Hunde, die dafür ausgebildet wurden, ihre Hundeführer:innen in einem sozialen Beruf mit Erwachsenen und Kindern zu unterstützen. Sie werden zeitlich begrenzt in Institutionen wie Seniorenheime, besonders im Demenz Bereich, Reha-Einrichtungen, Bildungseinrichtungen für Kinder (Schulen, Kita, Behinderteneinrichtungen etc.). Dabei unterstützt er soziale und emotionale Prozesse positiv. 

Schul- und Lesehunde verbessern nachweislich den Lernprozess und die emotionale Kompetenz der Kinder.

 

Anwärter:innen zum Therapiebegleithundeführer sollten in einem pädagogischen, therapeutischen (Lehrer, Sozialpädagogen, Sonderschullehrer, Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie, Psychiatrie), sonderpädagogischen oder im pflegerischen Bereich tätig sein. Es gibt weiterhin die Möglichkeit, dass Sie Ihren Hund als Besuchshund ausbilden können. Hierzu benötigen Sie keine vor genannte Berufszugehörigkeit. 

Sie werden hier unter meiner Anleitung mit Ihrem Hund die praktischen Module einüben. 

 

Die Kosten sind steuerlich absetzbar, d. h. Sie bekommen in der Regel mindestens die Hälfte über das FA zurück, wenn Sie den Hund in Ihrer Arbeitsstätte einsetzen. 

 

Ein Therapiebegleithund ist kein Assistenzhund, da der Assistenzhund in einer gesonderten Ausbildung andere Aufgaben übernimmt. 

 

Immer wieder erfahre ich doch von negativen Schlagzeilen durch schlecht ausgebildeter Hunde, die einfach in die Einrichtungen mit genommen werden. Ich rate von so etwas dringend ab, denn wenn etwas passiert und Sie nicht nachweisen können, dass Sie dieser anspruchsvollen Arbeit durch Qualifizierung gerecht werden, können Sie mit Recht haftbar gemacht werden.